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  Tierarzneimittel
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Selbstverständlich führen wir auch ein umfangreiches Sortiment an Tierarzneimitteln und besorgen auch Spezialpräparate für Ihren Liebling.

Wie erkenne ich, ob mein Tier krank ist ?

Die wichtigsten Krankheitsanzeichen:

Verminderter Appetit
Über kurz oder lang kennt jeder sein Tier sehr genau. Man weiß, was es gerne frißt und ob es normalerweise eher viel oder wenig Futter aufnimmt. Wird nun das gewohnte Futter nicht angerührt und werden auch die sonst liebend gerne angenommenen Leckerbissen verweigert, dann ist jedenfalls erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Hält die Appetitlosigkeit auch am zweiten Tag an, so ist es empfehlenswert, den Tierarzt zu konsultieren.

Durchfall, Erbrechen
Wenn Durchfall und/oder Erbrechen auftreten – oft in Zusammenhang mit Appetitlosigkeit - so sind das weitere, sehr ernstzunehmende Krankheitsanzeichen, sofern deren Ursachen nicht in bloßer "Überfütterung" gefunden werden können. Besonders bei Welpen, die ja noch wenig Energiereserven haben, sollte man bei Durchfall und/oder Erbrechen ehebaldigst den Tierarzt aufsuchen.

Mattigkeit, Apathie

Sowohl Hunde als auch Katzen schlafen viel und gerne. Das ist insofern altersabhängig, als Welpen und alte Tiere ein höheres Ruhebedürfnis haben als solche, die in der Blüte ihres Lebens stehen. Insgesamt gesehen ist aber eine gewisse "Faulheit" völlig normal. Auffällig wird es erst, wenn unsere vierbeinigen Lieblinge nicht mehr zum Spielen zu motivieren sind oder das Begrüßungsritual beim Nachhausekommen der Bezugspersonen ausfällt. Wenn die Mattigkeit bzw. Apathie nicht die Folge einer außergewöhnlichen körperlichen Aktivität ist (Herumtollen, lange Spaziergänge usw.), so kann sie immer als ernstes Krankheitsanzeichen gewertet werden. Achtung: Wenn Sie im Wohnbereich ein rauschendes Fest feiern, das bis in die Morgenstunden dauert, kann das den Ruherhythmus Ihres Tieres so weit durcheinanderbringen, daß es am nächsten Tag völlig erschöpft schläft!

Husten, Niesen

Erkrankungen der Kopfschleimhäute oder des Atmungstraktes sind relativ häufig. Grund dafür sind oft Raumklimafaktoren wie trockene Luft, Rauch, Temperaturunterschiede zwischen beheizten Räumen und der Außenwelt, aber auch Dämpfe von Putz- und Pflegemitteln, die im Wohnbereich verwendet werden. Nicht zu vernachlässigen ist, daß auch Parfüms oder Haarsprays die empfindlichen Schleimhäute unserer Heimtiere reizen können. Wenn als Ergebnis der Schleimhautreizungen oder Atemwegsirritationen Husten oder Niesen auftreten – womöglich bei gleichzeitig erhöhter innerer Körpertemperatur – dann ist der Gang zum Tierarzt unumgänglich.

Kurzatmigkeit

Auffällig hohe Atemfrequenz – im Unterschied zum Hecheln – und rasche Ermüdung bei körperlicher Bewegung sollten immer ernst genommen werden. Entweder steckt eine Atemwegserkrankung, ein Herz-Kreislaufproblem oder eine akute Infektion bzw. eine Organstörung dahinter. Kurzatmigkeit ist in jedem Fall ein Grund für eine exakte Untersuchung durch den Tierarzt.

Juckreiz

Jeder Hund und jede Katze kratzt sich gelegentlich. Das ist noch kein Grund zur Sorge. Wenn aber das Kratzen häufig wird, büschelweise Haare herumliegen oder sich im schlimmsten Fall sogar schon haarlose Stellen am Tier zeigen, liegt sicher eine derart gravierende Hauterkrankung vor, daß eine Behandlung erforderlich ist. Der Juckreiz kann – angefangen vom Flohbefall bis zu Hormonstörungen oder Organerkrankungen - derart viele verschiedene Ursachen haben, daß nur eine exakte tierärztliche Diagnose und Therapie wirklich zielführend ist.

Notfälle erkennen – Richtig reagieren

Bei Notfällen besteht wohl kein Zweifel, daß das Tier ehebaldigst tierärztlich versorgt werden muß. Allzu oft aber ist aufgrund verschiedener Umstände einige Zeit zu überbrücken. Dabei ist es natürlich für den späteren Krankheits- bzw. Heilungsverlauf entscheidend, daß richtige "Erste Hilfe" geleistet wird.
So wie man zu Hause ein Erste-Hilfe-Kästchen für etwaige Notfälle griffbereit hat oder eine Autoapotheke mitführt, sollte man auch an eine Hunde- bzw. Katzenapotheke denken. Nicht nur bei Urlaubsreisen mit den Tieren ist sie mitzuführen, sondern ihre Mitnahme empfiehlt sich auch auf ausgedehnteren Wanderungen.Richtige Ernährung, Haltung, Pflege und Krankheitsvorbeugung durch Impfungen und Parasitenbekämpfung sollten Erkrankungen Ihres Tieres zu einer seltenen Ausnahme werden lassen. Da aber für den Heilerfolg im Fall der Fälle entscheidend ist, wie rechtzeitig die Krankheit erkannt wurde, ist es sehr wichtig, als Tierbesitzer ein "gesundes Gespür" für Krankheitsanzeichen zu entwickeln:


Notfallsausrüstung für Erste-Hilfe-Maßnahmen


Mindestinhalt einer Notfallsapotheke:
• Verbandszeug
• Wundpuder, Wundsalbe
• Pinzette, Schere, Zeckenzange
• Watte- bzw. Ohrenstäbchen
• Desinfektionsmittel, Alkohol
• Beißkorb (als Selbstschutz, da verletzte Tiere beim Berühren der Wunde oft wild um sich beißen)


Weiters ist empfehlenswert:
• Augensalbe
• Ohrentropfen
• Schmerzmittel
• Kohletabletten

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Wo finde ich einen Tierarzt?  www.tierarzt.at
 
 
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