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  Erfolgreiche Rauchertherapie
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Gesundheit

Es steht außer Frage, dass Rauchen Ihre Gesundheit gefährdet. Einige Erkrankungen, deren Entstehung durch Rauchen gefördert wird:

Krebs

Statistiken belegen, dass neun von zehn Lungenkrebskranke Raucher sind. Über 95 Prozent aller Kehlkopfkrebspatienten haben mehr als 20 Zigaretten pro Tag geraucht. Durch Rauchen erhöht sich auch das Risiko für Zungen-, Mundhöhlen-, Rachen-, Speiseröhren-, Magen- und Blutkrebs um ein Vielfaches.

Sexualität

64 Prozent aller impotenten Männer rauchen. Auch bei Frauen beeinträchtigt Tabakgenuss das Lustempfinden und die Wechseljahre setzen früher ein.

Gefäßerkrankungen

Durch Rauchen werden Schäden an den Blutgefäßen gefördert und dadurch können Arteriosklerosen und Thrombosen entstehen. Veneninsuffizienz und das berüchtigte Raucherbein bzw. Herz- oder Hirninfarkt sind die Folgen. Vor allem Frauen die über längere Zeit die Pille genommen haben, haben ein extrem erhöhtes Herzinfarktrisiko. Bei Rauchern ist das Herzinfarkt-Risiko 15mal höher als bei Nichtrauchern. Raucher von täglich mehr als 20 Zigaretten, als auch Zigarren und Pfeifenraucher haben im Vergleich zu Nichtrauchern ein fast 5 mal so hohes Risiko einen Schlaganfall zu erleiden; bei weniger als 20 Zigaretten liegt das Risiko noch 4 mal höher als bei Nichtrauchern. Auch bei Pfeifen- und Zigarrenrauchern war die Schlaganfallhäufigkeit noch doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern.

Passivrauchen

Am Arbeitsplatz kommen 31 Prozent der männlichen und 20 Prozent der weiblichen Nichtraucher in die gesundheitsgefährdende Situation des Passivrauchens. Passivrauchen ist unbestritten ein Risikofaktor für die Entstehung von Lungenkrebs. Schätzungen ergeben, daß dieses Risiko im Vergleich zum absoluten Nichtrauchen um bis zu fünfzig Prozent erhöht ist.
Weitere Folgen des unfreiwilligen Einatmens von Zigarettenrauch sind Kopfschmerzen, Schwindel, Augenbrennen, Atembeschwerden, Bronchitis, Husten bis zum Asthma.

Aussehen

Rauchen ist nicht nur gesundheitlich ein Risiko. Raucher bekommen auch früher Falten als Nichtraucher. Messungen ergaben, dass die Haut der rauchenden Zwillinge um 25 Prozent dünner war als die der nicht rauchenden Geschwister. Da Zwillinge völlig identische Erbanlagen haben, muss diese Differenz auf äußere Einflüsse zurückzuführen sein. Es ist naheliegend, dass die Schädigung der Haut durch das Rauchen entsteht. Dieses Ergebnis sollte vor allem Frauen und Jugendliche zum Denken anregen, da diese Gruppen meist besonderes Augenmerk auf ihr Äußeres legen.

Vorbildwirkung

Als Erwachsener hat man unweigerlich auch eine Vorbildwirkung gegenüber der heranwachsenden Generation. Studien haben ergeben, dass die Quote der rauchenden Minderjährigen in Raucherfamilien weit höher ist, als in Nichtraucherfamilien. Für Kinder und Jugendliche ist das Rauchen natürlich ebenso schädlich, meist sogar schädlicher als für Erwachsene.
Vor allem kommt man als rauchender Elternteil schnell in Argumentationsnot, wenn es darum geht, dem Sprössling zu erklären, warum er nicht rauchen sollte.

Leistung/Sport

Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses giftiges Gas, das bei unvollständiger Verbrennung von organischen Materialien entsteht. Es ist ein Hauptbestandteil des Tabakrauches. Es gelangt über die Lunge in das Blut und verbindet sich mit dem roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin. Der rote Blutfarbstoff ist für den Sauerstofftransport innerhalb des Körpers zuständig. Je mehr Kohlenmonoxid ein Mensch dadurch aufnimmt, desto geringer wird die körperliche Leistungsfähigkeit, da für diese im wesentlichen Sauerstoff benötigt wird. Das heißt die sportliche Leistungsfähigkeit nimmt sowohl im Ausdauer- als auch im Kraftbereich mit dem Rauchen rapide ab.

Nikotinersatz-Therapie

Raucher sind gleichmäßige Nikotinspiegel im Blut oder an Nikotinzufuhr zu bestimmten Zeiten gewöhnt. Sinkt die Nikotinkonzentration im Blut ab, drohen Entzugserscheinungen wie starkes Rauchverlangen, Nervosität und Reizbarkeit. Nikoitinersatzprodukte wie Nicorette ersetzen das fehlende Nikotin aus der Zigarette und verdoppeln dadurch die Chance auf den Ausstieg. Welches Nikotinersatzprodukt (Inhalator, Kaugummi, Pflaster oder Microtab) am besten geeignet ist, hängt immer vom individuellen Rauchverhalten ab.

Regelmäßiger Raucher: Wer über den ganzen Tag verteilt in regelmäßigen Abständen immer wieder zur Zigarette greift, ist an einen relativ gleich bleibenden Nikotinspiegel gewöhnt, daher eignet sich zum Aufhören das Nicorette Plaster, das kontinuierlich Nikotin abgibt, am Besten.

Unregelmäßiger Raucher: Wird vorwiegend in bestimmten Situationen oder zu bestimmten Tageszeiten geraucht, hat sich der Körper auf ein wechselndes Nikotinangebot eingestellt, wie es am besten durch den Nicorette Kaugummi oder Nicorette Microtab geboten wird.

Als Raucher wissen Sie natürlich auch, dass beim Kauf von Zigaretten sehr viel Geld ausgegeben wird. Daher lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass die Raucherentwöhnung zwar im Moment mit Kosten verbunden ist, aber in Folge sehr viel Geld erspart und ihre Gesundheit erhält.


Nicorette® Kaudepot
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Nicorette mit Original-Aroma, Nicorette Mint, Nicorette Citrus ist ein nikotinhaltiges Kaudepot. Es wird als Unterstützung empfohlen, wenn Sie das Rauchen aufgeben wollen. Beim Kauen wird während ca. 30 Minuten Nikotin freigesetzt. Nikotin ist die abhängigkeitserzeugende Komponente im Tabakrauch und verantwortlich für die verschiedenen Entzugserscheinungen, die bei der Raucherentwöhnung auftreten. Durch die Verabreichung von Nikotin mit Nicorette werden diese Entzugserscheinungen vermindert, und es fällt Rauchern leichter, auf das Zigarettennikotin zu verzichten.

Nicorette® Depotpflaster
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Nicorette Depotpflaster wird empfohlen als befristeter Tabakersatz, wenn Sie das Rauchen aufgeben wollen. Nicorette Depotpflaster ist ein nikotinhaltiges Pflaster, aus dem Nikotin langsam freigesetzt und über die Haut aufgenommen wird.

Nicorette® Microtab
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Nicorette Microtab wird empfohlen als Unterstützung, wenn Sie das Rauchen aufgeben wollen. Nicorette Microtab ist eine Sublingualtablette, d.h. eine Tablette, die unter die Zunge gelegt wird, wo sie ihren Wirkstoff, Nikotin, langsam abgibt. Das Nikotin wird bei dieser Darreichungsform hauptsächlich durch die Mundschleimhaut aufgenommen, während ein geringerer Teil verschluckt wird. Nikotin ist die abhängigkeitserzeugende Komponente im Tabakrauch und verantwortlich für die verschiedenen Entzugserscheinungen, die bei der Raucherentwöhnung auftreten. Durch die Verabreichung von Nikotin mit Nicorette Microtab werden diese Entzugserscheinungen vermindert, und es fällt Rauchern leichter, auf das Zigarettennikotin zu verzichten.

Nicorette® Inhaler
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Nicorette Inhaler wird als Unterstützung empfohlen, wenn Sie das Rauchen aufgeben wollen. Nicorette Inhaler besteht aus einer Patrone mit einem nikotinbeladenen Kunststoffeinsatz, aus dem mittels einem Mundstück Nikotin mit der Atemluft eingeatmet, inhaliert wird. Nikotin ist die abhängigeitserzeugende Komponente im Tabakrauch und verantwortlich für die verschiedenen Entzugserscheinungen, die bei der Raucherentwöhnung auftreten. Durch die Verabreichung von Nikotin mit dem Inhaler werden diese Entzugserscheinungen vermindert, und es fällt dem Raucher leichter, auf das Zigarettennikotin zu verzichten.

Quelle: www.pfizer.ch
 
 
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