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  Venenfunktionsmessung mit Rheoscreen light S (LRR-Methode)
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Alle Venen des menschlichen Körpers zusammen- genommen, muss man sich wie ein offenes Röhrensystem vorstellen. Durch den ständigen Druck, der in den oberflächlichen Beinvenen herrscht, erweitern sich diese im Laufe des Lebens bei vielen Menschen. So genannte Krampfadern werden sichtbar.

Diese Erweiterung hat zur Folge, dass die Venenklappen nicht mehr richtig schließen können. Ihre Ventilwirkung geht verloren, das Blut fließt nicht mehr problemlos zum Herzen, sondern in die Beine. Dort verbleibt es dann teilweise, wird von der Muskelpumpe nicht mehr in den Körperkreislauf eingebracht und steht diesem somit auch für den weiteren Nährstofftransport nur bedingt zur Verfügung. Ohne Behandlung kann sich eine chronische Venenschwäche entwickeln.


Testen Sie Ihre Venenfunktion und beugen Sie vor!
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Als Hauptparameter der Untersuchungsmethode (LRR = Licht-Reflexions-Rheographie) dient die venöse Wiederauffüllzeit, gemessen in Sekunden. Während der Muskelkontraktion werden die tiefen Leitvenen komprimiert, das Blut wird rumpfwärts weggepumpt. Sind die Venenklappen intakt, fließt das Blut nach Beendigung der Übung, also Entspannung der Muskel, nicht wieder zurück. Bei nicht mehr vollfunktionsfähigen Venenklappen hingegen fließt das Blut zurück und trägt zusätzlich zum Auffüllen des Venenbettes bei. Die Auffüllzeit wird dadurch verkürzt.


Ergebnisprotokoll:
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Mit dem Rheoscreen light S Venenfunktionsmessgerät erhalten Sie in nur 10 Minuten Ihre Ergebnisse zur Früherkennung venöser Erkrankungen.



Zu einer ärztlichen Abklärung ist zu raten bei :
  • Auftreten unklarer Beschwerden (wie starke Beinschmerzen, Gehbeschwerden)
  • ausgeprägten Ödemen
  • starken Schwellung der Beine/nur eines Beines 
  • sehr stark angeschwollenen Knöcheln 
  • Ödemen oder venösen Stauungen oberhalb des Unterschenkels 
  • akuten Venenerkrankungen wie Thrombophlebitis 
  • strangförmigen, meist schmerzenden Verhärtung im Verlauf einer Vene 
  • akuten oder chronischen Schmerzen
  • (Verdacht auf) chronisch venöse Stauungen 
  • Verdacht auf Ulcus cruris venosum 
  • Hautveränderungen, wie verhärtete weiße Stellen, Ekzeme, Hautpigmentierung,
  • Stauungsflecken 
  • akuten Komplikationen wie Blutungen 
  • ausgeprägten Waden-/Beinkrämpfen 
  • bekannter Herzinsuffizienz 
  • Diabetikern 
  • bekannten Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • bekannten Gerinnungsstörungen/Behandlung mit Antikoagulantien wie Phenprocoumon
 
 
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